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Soziales Leben im Dorf

Die Familien leben immer noch nach altem Brauch. Traditionen werden gepflegt.

Klönende Weibe in Mula
Zwei Muläerinnen beim Klönen und Tratschen.
So verbringen die Frauen die Abende zusammen.
Es werden immer noch Mädchen "verschleppt". Wenn irgendein Elternteil des Jungen oder des Mädchens Einwendungen gegen die Bindung haben, verschwinden die beiden Hals über Kopf. Das bedeutet nach altem Brauch, die beiden müssen dann doch verheiratet werde. Im gegenteiligen Fall würde die Ehre im Spiel stehen.

Die Dörfler leben generell alle zusammen und stehen einander in allen Lebenslagen zur Verfügung. Wenn irgendjemand krank wird und die eigene Arbeit nicht mehr durchführen kann, eilen ihm andere zur Hilfe. So kommt es nie vor, dass irgendwelche Felder unbestellt bleiben oder Kühe unversort oder ungemolken bleiben.

Im Sommer sind die meisten Männer auswärts, um Geld zu verdienen. Nach der Arbeitssaison kehren sie zurück ins Dorf. Während die Männer weg sind, kümmern sich Frauen um die üblichen Arbeiten im Dorf. Dabei besuchen sie einander abends. Es wird lustig geklönt und getratscht. Man isst zusammen, man trinkt zusammen, man freut sich und weint auch zusammen.


Bitte hier weiter lesen:
» Kurze Angaben und Daten
» Die drei Namen des Dorfes
» Bevölkerung, Sippen und Familien
» Die Historie von Mula
» Sehenswürdigkeiten
» Geografische Lage und Erreichbarkeit
» Soziales Leben im Dorf
» In den Mezras und auf den Yaylas
» Bildung, Erziehung und Religion
» Wirtschaft und Handwerk
» Gesundheitswesen
» Mängel und Mehrbedarf


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